Ein Bild, das Gutes tut
Kunst genießen. Freude schenken. Gutes bewirken.
Anlässlich unseres 40-jährigen Jubiläums präsentieren wir eine besondere Charity-Kunstausstellung mit zahlreichen gespendeten Kunstwerken.
Jedes Bild erzählt eine Geschichte und kann zugleich etwas Gutes bewirken: Mit dem Erlös unterstützen wir ältere, hilfsbedürftige Menschen in unserer Gemeinde.
Da wir diese Ausstellung und Kunstversteigerung als ehrenamtlicher Verein zum ersten Mal organisieren und kein professionelles Auktionshaus sind, bitten wir um etwas Nachsicht – auch hinsichtlich der Qualität mancher Abbildungen.
Wir wünschen viel Freude beim Entdecken und Mitbieten!

Petra Spanier
„Schattenriss“, 2024
63 x 83 x 2,5 cm, inkl. Rahmen
ICM Fotografie / Canson Rag Photographique
Limitierte Edition: Auflage 10 (inkl. Echtheitszertifikat)
➤ Startgebot: 250 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Petra Spanier – Zwischen Realität und Abstraktion
Die 1967 in München geborene Fotokünstlerin Petra Spanier lebt und arbeitet in Bayern. Ihre künstlerische Leidenschaft gilt der abstrakten und experimentellen Fotografie, in der sie die Grenzen zwischen sichtbarer Wirklichkeit und innerer Wahrnehmung auslotet.
Ausgehend von Landschaften, organischen Strukturen, Räumen und menschlichen Silhouetten erschafft sie durch gezielte Kamerabewegungen, reduzierte Farbwelten und digitale Bildbearbeitung faszinierende Kompositionen. Ihre Werke bewegen sich zwischen Stille und Dynamik, Licht und Dunkelheit, gegenständlicher Darstellung und abstrakter Auflösung. Dabei entstehen aus vertrauten Motiven geheimnisvolle Bildwelten, die Raum für eigene Interpretationen lassen.
Geprägt durch ihre Ausbildung zur Fotografin, ihr Studium der Kartografie und ihre Erfahrung im Kommunikationsdesign verbindet Petra Spanier technisches Können mit künstlerischer Experimentierfreude. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, unter anderem in Bad Wiessee, Stuttgart, Augsburg und Holzkirchen. 2025 wurde eine ihrer Fotografien im Rahmen eines Fotowettbewerbs zum Thema Klimaschutz ausgezeichnet.
Kontakt: petra-spanier-photoart-shop.com | Instagram: @petraspanier.art

Petra Spanier
„WHO?“, 2024
73 x 103 x 2,5 cm, inkl. Rahmen
ICM Fotografie / Canson Rag Photographique
Limitierte Edition: Auflage 10 (inkl. Echtheitszertifikat)
➤ Startgebot: 250 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Petra Spanier – Zwischen Realität und Abstraktion
Die 1967 in München geborene Fotokünstlerin Petra Spanier lebt und arbeitet in Bayern. Ihre künstlerische Leidenschaft gilt der abstrakten und experimentellen Fotografie, in der sie die Grenzen zwischen sichtbarer Wirklichkeit und innerer Wahrnehmung auslotet.
Ausgehend von Landschaften, organischen Strukturen, Räumen und menschlichen Silhouetten erschafft sie durch gezielte Kamerabewegungen, reduzierte Farbwelten und digitale Bildbearbeitung faszinierende Kompositionen. Ihre Werke bewegen sich zwischen Stille und Dynamik, Licht und Dunkelheit, gegenständlicher Darstellung und abstrakter Auflösung. Dabei entstehen aus vertrauten Motiven geheimnisvolle Bildwelten, die Raum für eigene Interpretationen lassen.
Geprägt durch ihre Ausbildung zur Fotografin, ihr Studium der Kartografie und ihre Erfahrung im Kommunikationsdesign verbindet Petra Spanier technisches Können mit künstlerischer Experimentierfreude. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, unter anderem in Bad Wiessee, Stuttgart, Augsburg und Holzkirchen. 2025 wurde eine ihrer Fotografien im Rahmen eines Fotowettbewerbs zum Thema Klimaschutz ausgezeichnet.
Kontakt: petra-spanier-photoart-shop.com | Instagram: @petraspanier.art

Petra Spanier
„Bevor sie fallen“, 2023
53 x 63 x 2,5 cm, inkl. Rahmen
ICM Fotografie / Hahnenmühle
➤ Startgebot: 100 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Petra Spanier – Zwischen Realität und Abstraktion
Die 1967 in München geborene Fotokünstlerin Petra Spanier lebt und arbeitet in Bayern. Ihre künstlerische Leidenschaft gilt der abstrakten und experimentellen Fotografie, in der sie die Grenzen zwischen sichtbarer Wirklichkeit und innerer Wahrnehmung auslotet.
Ausgehend von Landschaften, organischen Strukturen, Räumen und menschlichen Silhouetten erschafft sie durch gezielte Kamerabewegungen, reduzierte Farbwelten und digitale Bildbearbeitung faszinierende Kompositionen. Ihre Werke bewegen sich zwischen Stille und Dynamik, Licht und Dunkelheit, gegenständlicher Darstellung und abstrakter Auflösung. Dabei entstehen aus vertrauten Motiven geheimnisvolle Bildwelten, die Raum für eigene Interpretationen lassen.
Geprägt durch ihre Ausbildung zur Fotografin, ihr Studium der Kartografie und ihre Erfahrung im Kommunikationsdesign verbindet Petra Spanier technisches Können mit künstlerischer Experimentierfreude. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, unter anderem in Bad Wiessee, Stuttgart, Augsburg und Holzkirchen. 2025 wurde eine ihrer Fotografien im Rahmen eines Fotowettbewerbs zum Thema Klimaschutz ausgezeichnet.
Kontakt: petra-spanier-photoart-shop.com | Instagram: @petraspanier.art

Petra Spanier
„Waldgeflecht“, 2025
38 x 38 x 4,5 cm, inkl. Rahmen
ICM Fotografie / Hahnenmühle
➤ Startgebot: 80 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Petra Spanier – Zwischen Realität und Abstraktion
Die 1967 in München geborene Fotokünstlerin Petra Spanier lebt und arbeitet in Bayern. Ihre künstlerische Leidenschaft gilt der abstrakten und experimentellen Fotografie, in der sie die Grenzen zwischen sichtbarer Wirklichkeit und innerer Wahrnehmung auslotet.
Ausgehend von Landschaften, organischen Strukturen, Räumen und menschlichen Silhouetten erschafft sie durch gezielte Kamerabewegungen, reduzierte Farbwelten und digitale Bildbearbeitung faszinierende Kompositionen. Ihre Werke bewegen sich zwischen Stille und Dynamik, Licht und Dunkelheit, gegenständlicher Darstellung und abstrakter Auflösung. Dabei entstehen aus vertrauten Motiven geheimnisvolle Bildwelten, die Raum für eigene Interpretationen lassen.
Geprägt durch ihre Ausbildung zur Fotografin, ihr Studium der Kartografie und ihre Erfahrung im Kommunikationsdesign verbindet Petra Spanier technisches Können mit künstlerischer Experimentierfreude. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, unter anderem in Bad Wiessee, Stuttgart, Augsburg und Holzkirchen. 2025 wurde eine ihrer Fotografien im Rahmen eines Fotowettbewerbs zum Thema Klimaschutz ausgezeichnet.
Kontakt: petra-spanier-photoart-shop.com | Instagram: @petraspanier.art

Petra Spanier
„Waldlicht“, 2025
38 x 38 x 4,5 cm, inkl. Rahmen
ICM Fotografie / Hahnenmühle
➤ Startgebot: 80 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Petra Spanier – Zwischen Realität und Abstraktion
Die 1967 in München geborene Fotokünstlerin Petra Spanier lebt und arbeitet in Bayern. Ihre künstlerische Leidenschaft gilt der abstrakten und experimentellen Fotografie, in der sie die Grenzen zwischen sichtbarer Wirklichkeit und innerer Wahrnehmung auslotet.
Ausgehend von Landschaften, organischen Strukturen, Räumen und menschlichen Silhouetten erschafft sie durch gezielte Kamerabewegungen, reduzierte Farbwelten und digitale Bildbearbeitung faszinierende Kompositionen. Ihre Werke bewegen sich zwischen Stille und Dynamik, Licht und Dunkelheit, gegenständlicher Darstellung und abstrakter Auflösung. Dabei entstehen aus vertrauten Motiven geheimnisvolle Bildwelten, die Raum für eigene Interpretationen lassen.
Geprägt durch ihre Ausbildung zur Fotografin, ihr Studium der Kartografie und ihre Erfahrung im Kommunikationsdesign verbindet Petra Spanier technisches Können mit künstlerischer Experimentierfreude. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, unter anderem in Bad Wiessee, Stuttgart, Augsburg und Holzkirchen. 2025 wurde eine ihrer Fotografien im Rahmen eines Fotowettbewerbs zum Thema Klimaschutz ausgezeichnet.
Kontakt: petra-spanier-photoart-shop.com | Instagram: @petraspanier.art

Frauke Schreiner
„Ebbe im Watt I“, 2021
64 x 84 cm, inkl. Schattenfugenrahmen aus Massivholz
Öl auf Hartfaserplatte
➤ Startgebot: 150 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Frauke Schreiner - Wenn Erinnerungen, Farben und Fantasie aufeinandertreffen
Frauke Schreiner wurde 1960 in Stuttgart geboren und lebt heute in Zorneding bei München. Nach ihrem Diplomstudium der Innenarchitektur an der Hochschule Rosenheim entdeckte sie zunehmend ihre Leidenschaft für die freie Malerei. Ihre künstlerische Entwicklung vertiefte sie durch zahlreiche Studien und Weiterbildungen, unter anderem an der Münchner Malakademie, im Atelierprojekt München sowie bei der Künstlerin Maja Ott.
Heute widmet sich Frauke Schreiner vor allem der Ölmalerei und seriellen Arbeiten in Mischtechnik. Ihre Werke sind geprägt von intensiven Farben, lebendigen Strukturen und einer ausdrucksstarken, oft abstrakten Bildsprache. Inspiration findet sie in der Natur und ihren vielfältigen Sinneseindrücken – in Farben, Formen, Geräuschen und Erinnerungen, die sie auf ganz persönliche Weise künstlerisch verarbeitet.
Dabei entstehen Bilder voller Fantasie und überraschender Entdeckungen. Zwischen abstrakten Landschaften lassen sich mitunter Figuren und geheimnisvolle Wesen erahnen. Bewusst überlässt sie es den Betrachtenden, eigene Geschichten und Bedeutungen in ihren Werken zu entdecken.
Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen präsentiert, unter anderem in Ebersberg, Grafing, Rosenheim und Zorneding. Darüber hinaus engagiert sich Frauke Schreiner seit vielen Jahren für die Förderung von Kunst und Kultur im Landkreis Ebersberg, unter anderem als Jurymitglied bei Kunstausstellungen und beim Jugendkulturpreis.
Ihre Werke befinden sich auch in privaten Sammlungen.
Mit ihrer Kunst lädt Frauke Schreiner dazu ein, die Welt mit offenen Augen zu betrachten, der eigenen Fantasie zu folgen und hinter Farben und Formen immer wieder Neues zu entdecken.
Website: fraukeschreiner.com
E-Mail: frauke.schreiner(at)gmail.com

Frauke Schreiner
„Ebbe im Watt I“, 2021
64 x 84 cm, inkl. Schattenfugenrahmen aus Massivholz
Öl auf Hartfaserplatte
➤ Startgebot: 150 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Frauke Schreiner - Wenn Erinnerungen, Farben und Fantasie aufeinandertreffen
Frauke Schreiner wurde 1960 in Stuttgart geboren und lebt heute in Zorneding bei München. Nach ihrem Diplomstudium der Innenarchitektur an der Hochschule Rosenheim entdeckte sie zunehmend ihre Leidenschaft für die freie Malerei. Ihre künstlerische Entwicklung vertiefte sie durch zahlreiche Studien und Weiterbildungen, unter anderem an der Münchner Malakademie, im Atelierprojekt München sowie bei der Künstlerin Maja Ott.
Heute widmet sich Frauke Schreiner vor allem der Ölmalerei und seriellen Arbeiten in Mischtechnik. Ihre Werke sind geprägt von intensiven Farben, lebendigen Strukturen und einer ausdrucksstarken, oft abstrakten Bildsprache. Inspiration findet sie in der Natur und ihren vielfältigen Sinneseindrücken – in Farben, Formen, Geräuschen und Erinnerungen, die sie auf ganz persönliche Weise künstlerisch verarbeitet.
Dabei entstehen Bilder voller Fantasie und überraschender Entdeckungen. Zwischen abstrakten Landschaften lassen sich mitunter Figuren und geheimnisvolle Wesen erahnen. Bewusst überlässt sie es den Betrachtenden, eigene Geschichten und Bedeutungen in ihren Werken zu entdecken.
Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen präsentiert, unter anderem in Ebersberg, Grafing, Rosenheim und Zorneding. Darüber hinaus engagiert sich Frauke Schreiner seit vielen Jahren für die Förderung von Kunst und Kultur im Landkreis Ebersberg, unter anderem als Jurymitglied bei Kunstausstellungen und beim Jugendkulturpreis.
Ihre Werke befinden sich auch in privaten Sammlungen.
Mit ihrer Kunst lädt Frauke Schreiner dazu ein, die Welt mit offenen Augen zu betrachten, der eigenen Fantasie zu folgen und hinter Farben und Formen immer wieder Neues zu entdecken.
Website: fraukeschreiner.com
E-Mail: frauke.schreiner(at)gmail.com

N.N.
„Ruhrgebiet"
➤ Gespendet von Familie Wagner
163 x 52,5 cm, inkl. Nussbaumrahmen
Email Kacheln
➤ Startgebot: 250 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Bei diesem spezifischen Kunstwerk handelt es sich um eine Keramik-Wandfliesen-Installation im Mid-Century Modern Stil, die eine stilisierte Industriestadt im Ruhrgebiet mit Fabrikschornsteinen mit rauchenden Schornsteinen, Fabrikgebäuden und geometrischen Strukturen in Blau-, Grau- und Schwarztönen abbildet.

Jan Le Witt (1907–1991)
„Opus No 4", 1964
➤ Gespendet von Familie Wagner
120 x 150 cm, inkl. Schwarzer Holzrahmen
➤ Startgebot: 250 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Jan Le Witt, auch Jan Lewitt, war ein polnisch-britischer Maler, Grafiker und Illustrator. Geboren in Częstochowa, entwickelte er seine künstlerischen Fähigkeiten als Autodidakt. Gemeinsam mit George Him gründete er 1933 die Designpartnerschaft „Lewitt-Him“, die mit fantasievollen Plakaten, Buchillustrationen und Werbegrafiken international bekannt wurde. 1937 übersiedelte er nach London.
Ab 1955 konzentrierte sich Le Witt auf seine freie künstlerische Arbeit, insbesondere die abstrakte Malerei. Sein Werk verbindet einen experimentellen Umgang mit Farbe und Form mit Einflüssen des Surrealismus.

Frauke Schreiner
"Himmel über Friesland", 2026
180 x 140 x 4 cm
Öl auf Leinwand
➤ Startgebot: 250 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Frauke Schreiner - Wenn Erinnerungen, Farben und Fantasie aufeinandertreffen
Frauke Schreiner wurde 1960 in Stuttgart geboren und lebt heute in Zorneding bei München. Nach ihrem Diplomstudium der Innenarchitektur an der Hochschule Rosenheim entdeckte sie zunehmend ihre Leidenschaft für die freie Malerei. Ihre künstlerische Entwicklung vertiefte sie durch zahlreiche Studien und Weiterbildungen, unter anderem an der Münchner Malakademie, im Atelierprojekt München sowie bei der Künstlerin Maja Ott.
Heute widmet sich Frauke Schreiner vor allem der Ölmalerei und seriellen Arbeiten in Mischtechnik. Ihre Werke sind geprägt von intensiven Farben, lebendigen Strukturen und einer ausdrucksstarken, oft abstrakten Bildsprache. Inspiration findet sie in der Natur und ihren vielfältigen Sinneseindrücken – in Farben, Formen, Geräuschen und Erinnerungen, die sie auf ganz persönliche Weise künstlerisch verarbeitet.
Dabei entstehen Bilder voller Fantasie und überraschender Entdeckungen. Zwischen abstrakten Landschaften lassen sich mitunter Figuren und geheimnisvolle Wesen erahnen. Bewusst überlässt sie es den Betrachtenden, eigene Geschichten und Bedeutungen in ihren Werken zu entdecken.
Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen präsentiert, unter anderem in Ebersberg, Grafing, Rosenheim und Zorneding. Darüber hinaus engagiert sich Frauke Schreiner seit vielen Jahren für die Förderung von Kunst und Kultur im Landkreis Ebersberg, unter anderem als Jurymitglied bei Kunstausstellungen und beim Jugendkulturpreis.
Ihre Werke befinden sich auch in privaten Sammlungen.
Mit ihrer Kunst lädt Frauke Schreiner dazu ein, die Welt mit offenen Augen zu betrachten, der eigenen Fantasie zu folgen und hinter Farben und Formen immer wieder Neues zu entdecken.
Website: fraukeschreiner.com
E-Mail: frauke.schreiner(at)gmail.com

Sabine Diem
"City Night", 2024
50 x 70 cm
Acryl auf Leinwand
➤ Startgebot: 80 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote

Andrea Hild
"Vitamins", 2024
50 x 70 cm
Acryl auf Leinwand
➤ Startgebot: 80 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote

Gerda Straßer
"Im Gespräch"
63 x 83 cm, inkl. Rahmen
Acryl auf Leinwand
➤ Startgebot: 100 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote

Unbekannter Künstler
"Farbräume"
75 x 75 cm
Vermutlich Acryl auf Leinwand
➤ Startgebot: 80 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Abstrakte Komposition | Unbekannter Künstler
Ein spannungsvolles Zusammenspiel aus Farben, Formen und Kontrasten: Leuchtendes Gelb, intensives Rot, kühles Blau und unterschiedliche Violetttöne begegnen sich in einer klar gegliederten geometrischen Komposition.
Dunkle Linien trennen und verbinden zugleich die einzelnen Farbflächen und verleihen dem Werk eine besondere Dynamik. Die sichtbare Pinselführung durchbricht dabei die strenge Ordnung und lässt die Komposition lebendig wirken.
Ein ausdrucksstarkes abstraktes Werk, das Raum für eigene Interpretationen lässt.

Gerda Straßer
"Gespiegelte Phantasie"
60 x 70 cm
Acryl gespachtelt mit Silbereffekt
➤ Startgebot: 100 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote

Gerda Straßer
"Brennende Stadt"
60 x 80 cm
Acryl gespachtelt mit Sand
➤ Startgebot: 100 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote

Kirsten Alletter
"Ohne Titel"
80 x 100 cm
Acryl auf Leinwand
➤ Startgebot: 100 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Kirsten Alletter – Die faszinierende Kraft der Natur
Die 1969 in Bergisch Gladbach geborene Künstlerin Kirsten Alletter lebt und arbeitet in Forstern, östlich von München. Seit über 40 Jahren ist die Malerei ihre große Leidenschaft. Ihre künstlerische Inspiration schöpft sie vor allem aus der Natur, deren beeindruckende Vielfalt an Farben, Formen und Strukturen sie in ihren Werken auf ganz eigene Weise interpretiert.
Durch die intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Maltechniken und zahlreiche Weiterbildungen entwickelte sie ihre individuelle künstlerische Handschrift. Neben der Acryl- und Aquarellmalerei sowie experimentellen Mischtechniken entdeckte sie auch die Bildhauerei für sich. In ihrem Atelier entstehen ausdrucksstarke Gemälde und Skulpturen aus Speckstein und Alabaster, die ihre Begeisterung für die Schönheit und Lebendigkeit der Natur widerspiegeln.
Ihre Werke wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsentiert, unter anderem in München, Forstern und Bologna. 2016 und 2017 wurde sie für den Palm Art Award nominiert, 2017 zudem für den Kitz Award. Auch gesellschaftliches Engagement liegt ihr am Herzen: Bereits 2017 stellte sie ihre Kunst für eine Versteigerung zugunsten der Kindereinrichtungen ihrer Heimatgemeinde Forstern zur Verfügung.
Website: alletter-art.com
E-Mail: info(at)alletter-art.com

Karl Heinz Gramolla
"Häuserreihe in Norddeutschland"
47 x 47 cm, inkl. Rahmen cm
➤ Startgebot: 100 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Karl Heinz Gramolla (1931–2020)
Ein künstlerischer Weg zwischen Nordsee, Ostsee und Ammersee
Mit knapp 40 Jahren entdeckte Karl Heinz Gramolla um 1970 die Malerei für sich – der Beginn eines künstlerischen Weges, der ihn von Frankfurt bis an die Küsten Norddeutschlands führte. Zwischen 1974 und 1979 vertiefte er seine Kenntnisse über mehrere Semester an der Frankfurter Städelschule.
Im Norden schuf er sich Raum für seine Kunst: Zunächst malte er in Wyk auf Föhr und unterhielt dort ein eigenes Atelier. Später eröffnete er ein weiteres in Graal-Müritz an der Ostsee. Auf die Nordseeinsel folgte damit die Ostseeküste – zwei Stationen, die seinen Lebensweg als Maler begleiteten.
2007 führte ihn sein Weg schließlich nach Dießen am Ammersee. Von der Entdeckung der Malerei bis zu seinem Tod im Jahr 2020 umspannte sein künstlerischer Lebensweg rund fünf Jahrzehnte.
Bei Interesse für weitere Bilder des Künstlers bitte E-Mail an: Christine.gramolla@gmx.de

Karl Heinz Gramolla
"Mädchen am Strand", ca. 2000
50 x 50 cm
➤ Startgebot: 80 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Karl Heinz Gramolla (1931–2020)
Ein künstlerischer Weg zwischen Nordsee, Ostsee und Ammersee
Mit knapp 40 Jahren entdeckte Karl Heinz Gramolla um 1970 die Malerei für sich – der Beginn eines künstlerischen Weges, der ihn von Frankfurt bis an die Küsten Norddeutschlands führte. Zwischen 1974 und 1979 vertiefte er seine Kenntnisse über mehrere Semester an der Frankfurter Städelschule.
Im Norden schuf er sich Raum für seine Kunst: Zunächst malte er in Wyk auf Föhr und unterhielt dort ein eigenes Atelier. Später eröffnete er ein weiteres in Graal-Müritz an der Ostsee. Auf die Nordseeinsel folgte damit die Ostseeküste – zwei Stationen, die seinen Lebensweg als Maler begleiteten.
2007 führte ihn sein Weg schließlich nach Dießen am Ammersee. Von der Entdeckung der Malerei bis zu seinem Tod im Jahr 2020 umspannte sein künstlerischer Lebensweg rund fünf Jahrzehnte.
Bei Interesse für weitere Bilder des Künstlers bitte E-Mail an: Christine.gramolla@gmx.de

Gloria Sanz Pinilla
„Ohne Titel"
➤ Gespendet von Cristina Sanz-Albanese
➤ Startgebot: 80 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Gloria Sanz Pinilla
Kunst als Nahrung für die Seele
Gloria Sanz Pinilla wurde während des Spanischen Bürgerkriegs in einem kleinen Dorf der spanischen Region Aragón geboren. Schon früh verlor sie ihren Vater und zog mit ihrer siebenköpfigen Familie nach Madrid. Obwohl sie in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs, war ihr Leben von einer tiefen Liebe zur Literatur, Musik und Kunst geprägt.
Die Malerei entdeckte sie in einer psychiatrischen Tagesklinik – und fand darin weit mehr als eine kreative Beschäftigung. Sie wurde für Gloria zu einem Weg, innere Kämpfe zu bewältigen, Gefühle auszudrücken und ihrem Leben Farbe zu verleihen. Die Kunst entwickelte sich zu einer lebenslangen Begleiterin und zu ihrer ganz persönlichen Sprache.
Ihre Werke wurden in verschiedenen Kulturzentren ausgestellt und verkauft. Unter anderem beteiligte sie sich 2016 an der Gruppenausstellung „EFÍMERO“ in Madrid. Doch besonders gerne verschenkte Gloria ihre Bilder an Familie und Freunde – als Zeichen ihrer Liebe, Zuneigung und Verbundenheit. Vor allem der Austausch mit ihren Nichten und Großnichten lag ihr am Herzen. Auf ihre Bilder antworteten diese mit Briefen und Gedichten. So entstand ein lebendiger Dialog zwischen den Generationen, getragen von gegenseitiger Inspiration und Kreativität.
Wie viel ihr die Kunst bedeutete, zeigt eine ebenso humorvolle wie bezeichnende Anekdote: Als ein Cousin, der mit Schweinen handelte, ihr anbot, sämtliche Bilder für eine Million Pesetas zu kaufen und weiterzuverkaufen, lehnte sie charmant ab:
„Kunst ist zwar Nahrung für die Seele, aber meine Bilder sind keine Würstchen.“
Dieser Satz spiegelt ihren unkonventionellen Geist, ihren Humor und ihre tiefe Überzeugung wider: Kunst ist weit mehr als eine Ware. Sie kann trösten, verbinden, Freude schenken und Menschen miteinander ins Gespräch bringen.
Dass ihre Werke nun im Rahmen unserer Charity-Kunstausstellung „Ein Bild, das Gutes tut“ einem guten Zweck dienen, führt Glorias Lebensgedanken auf besonders schöne Weise fort: Kunst, die Menschen berührt – und gleichzeitig Gutes bewirkt.

Gloria Sanz Pinilla
„Ohne Titel"
➤ Gespendet von Cristina Sanz-Albanese
➤ Startgebot: 80 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Gloria Sanz Pinilla
Kunst als Nahrung für die Seele
Gloria Sanz Pinilla wurde während des Spanischen Bürgerkriegs in einem kleinen Dorf der spanischen Region Aragón geboren. Schon früh verlor sie ihren Vater und zog mit ihrer siebenköpfigen Familie nach Madrid. Obwohl sie in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs, war ihr Leben von einer tiefen Liebe zur Literatur, Musik und Kunst geprägt.
Die Malerei entdeckte sie in einer psychiatrischen Tagesklinik – und fand darin weit mehr als eine kreative Beschäftigung. Sie wurde für Gloria zu einem Weg, innere Kämpfe zu bewältigen, Gefühle auszudrücken und ihrem Leben Farbe zu verleihen. Die Kunst entwickelte sich zu einer lebenslangen Begleiterin und zu ihrer ganz persönlichen Sprache.
Ihre Werke wurden in verschiedenen Kulturzentren ausgestellt und verkauft. Unter anderem beteiligte sie sich 2016 an der Gruppenausstellung „EFÍMERO“ in Madrid. Doch besonders gerne verschenkte Gloria ihre Bilder an Familie und Freunde – als Zeichen ihrer Liebe, Zuneigung und Verbundenheit. Vor allem der Austausch mit ihren Nichten und Großnichten lag ihr am Herzen. Auf ihre Bilder antworteten diese mit Briefen und Gedichten. So entstand ein lebendiger Dialog zwischen den Generationen, getragen von gegenseitiger Inspiration und Kreativität.
Wie viel ihr die Kunst bedeutete, zeigt eine ebenso humorvolle wie bezeichnende Anekdote: Als ein Cousin, der mit Schweinen handelte, ihr anbot, sämtliche Bilder für eine Million Pesetas zu kaufen und weiterzuverkaufen, lehnte sie charmant ab:
„Kunst ist zwar Nahrung für die Seele, aber meine Bilder sind keine Würstchen.“
Dieser Satz spiegelt ihren unkonventionellen Geist, ihren Humor und ihre tiefe Überzeugung wider: Kunst ist weit mehr als eine Ware. Sie kann trösten, verbinden, Freude schenken und Menschen miteinander ins Gespräch bringen.
Dass ihre Werke nun im Rahmen unserer Charity-Kunstausstellung „Ein Bild, das Gutes tut“ einem guten Zweck dienen, führt Glorias Lebensgedanken auf besonders schöne Weise fort: Kunst, die Menschen berührt – und gleichzeitig Gutes bewirkt.

Gloria Sanz Pinilla
„Ohne Titel"
➤ Gespendet von Cristina Sanz-Albanese
➤ Startgebot: 80 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Gloria Sanz Pinilla
Kunst als Nahrung für die Seele
Gloria Sanz Pinilla wurde während des Spanischen Bürgerkriegs in einem kleinen Dorf der spanischen Region Aragón geboren. Schon früh verlor sie ihren Vater und zog mit ihrer siebenköpfigen Familie nach Madrid. Obwohl sie in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs, war ihr Leben von einer tiefen Liebe zur Literatur, Musik und Kunst geprägt.
Die Malerei entdeckte sie in einer psychiatrischen Tagesklinik – und fand darin weit mehr als eine kreative Beschäftigung. Sie wurde für Gloria zu einem Weg, innere Kämpfe zu bewältigen, Gefühle auszudrücken und ihrem Leben Farbe zu verleihen. Die Kunst entwickelte sich zu einer lebenslangen Begleiterin und zu ihrer ganz persönlichen Sprache.
Ihre Werke wurden in verschiedenen Kulturzentren ausgestellt und verkauft. Unter anderem beteiligte sie sich 2016 an der Gruppenausstellung „EFÍMERO“ in Madrid. Doch besonders gerne verschenkte Gloria ihre Bilder an Familie und Freunde – als Zeichen ihrer Liebe, Zuneigung und Verbundenheit. Vor allem der Austausch mit ihren Nichten und Großnichten lag ihr am Herzen. Auf ihre Bilder antworteten diese mit Briefen und Gedichten. So entstand ein lebendiger Dialog zwischen den Generationen, getragen von gegenseitiger Inspiration und Kreativität.
Wie viel ihr die Kunst bedeutete, zeigt eine ebenso humorvolle wie bezeichnende Anekdote: Als ein Cousin, der mit Schweinen handelte, ihr anbot, sämtliche Bilder für eine Million Pesetas zu kaufen und weiterzuverkaufen, lehnte sie charmant ab:
„Kunst ist zwar Nahrung für die Seele, aber meine Bilder sind keine Würstchen.“
Dieser Satz spiegelt ihren unkonventionellen Geist, ihren Humor und ihre tiefe Überzeugung wider: Kunst ist weit mehr als eine Ware. Sie kann trösten, verbinden, Freude schenken und Menschen miteinander ins Gespräch bringen.
Dass ihre Werke nun im Rahmen unserer Charity-Kunstausstellung „Ein Bild, das Gutes tut“ einem guten Zweck dienen, führt Glorias Lebensgedanken auf besonders schöne Weise fort: Kunst, die Menschen berührt – und gleichzeitig Gutes bewirkt.

Monika Berendes, „Chiemsee“
2017
Acryl auf Leinwand · 80 × 60 cm, inklusive Rahmen
➤ Startgebot: 100 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
Monika Berendes – Vielfalt in Farbe und Form
Die 1944 in Iserlohn geborene Künstlerin Monika Berendes lebt und arbeitet seit rund 40 Jahren in Baldham. Ihre Leidenschaft für die Malerei entdeckte sie 1980 und entwickelte ihr künstlerisches Schaffen seither durch zahlreiche Kurse bei renommierten Künstlern sowie an der Kunstakademie Bad Reichenhall kontinuierlich weiter.
Ihre Werke zeichnen sich durch eine große Vielfalt an Motiven und Techniken aus. Ob Landschaften, Blumen oder Menschen, gegenständlich oder abstrakt – Monika Berendes experimentiert mit Öl- und Acrylfarben, Mischtechniken und Collagen. Dabei setzt sie auch ungewöhnliche Materialien wie Sand und Zeitungsausschnitte ein, die ihren Arbeiten eine besondere Struktur und Lebendigkeit verleihen.
Ihre Kunstwerke waren bereits in zahlreichen Ausstellungen zu sehen, unter anderem in München, Vaterstetten, Prien, Grafing und ihrer Geburtsstadt Iserlohn.

Gerda Straßer
"Zerbrechlichkeit"
50 x 60 cm
Acryl gespachtelt mit Silberfolie
➤ Startgebot: 100 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote

Gerda Straßer
"Warten aufs Ei"
50 x 100 cm
Acryl mit Japanseide
➤ Startgebot: 100 €
➤ Aktuelles Höchstgebot: Noch keine Gebote
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Gebotsende ist der 18. November um 18 Uhr.
